Es gibt einen neuen Radweg an der Kreisstraße 42. Der Radweg ist zwischen Päse und der B 188.

Der neue Radweg ist 590 Meter lang.

Bild vergrößern: Neuer Radweg an der Kreisstraße 42 zwischen Päse und der B 188 fertiggestellt Bild: © Landkreis Gifhorn
Kreisrätin und Baudezernentin Ute Spieler (Fünfte von links in der vorderen Reihe) und Thomas Spanuth, Bürgermeister der Gemeinde Meinersen (Sechster von links in der vorderen Reihe), eröffneten feierlich den neuen Radweg an der Kreisstraße 42 zwischen Päse und der B 188 – umgeben von Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung und Politik.

Der neue Radweg an der K 42 ist fertig.
Der Radweg ist jetzt viel besser.
Der Bau von dem Radweg hat am 6. Oktober 2025 angefangen.
Der Bau von dem Radweg wurde am 17. April 2026 fertig.

Der neue Radweg ist 590 Meter lang.
Und der Radweg ist 2,50 Meter breit.
430 Meter von dem Radweg sind aus Asphalt.
160 Meter von dem Radweg sind aus Beton.

Die Gemeinde Meinersen hat auch einen neuen Gehweg gebaut.
Der Gehweg ist 50 Meter lang.
Und die Gemeinde Meinersen hat einen Gehweg erneuert.
Dieser Gehweg ist 75 Meter lang.

Der Wasser-Verband Gifhorn hat auch die Wasser-Leitung erneuert.

Der neue Fahrrad-Weg kostet zusammen etwa 1 Million Euro.
Das Land Niedersachsen hilft bei dem Bau von dem Fahrrad-Weg.
Dafür gibt es ein Gesetz.
Das Gesetz heißt: Niedersächsisches Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungs-Gesetz.
Die kurze Form ist: NGVFG.

Es gibt einen neuen Radweg.
Der Radweg ist zwischen Päse und der Bundes-Straße 188.
Der Radweg ist ein Projekt von:

  • dem Landkreis Gifhorn
  • der Gemeinde Meinersen.

Der Landkreis Gifhorn und die Gemeinde Meinersen haben eine Vereinbarung gemacht.
Die Vereinbarung heißt: Zweck-Vereinbarung.
In der Vereinbarung steht:
Der Landkreis Gifhorn baut den Radweg für die Gemeinde Meinersen.

Der neue Radweg ist am Eingang von Päse.
Jetzt können die Menschen sicher mit dem Fahrrad nach Päse fahren.

Die Gemeinde Meinersen gibt 85.000 Euro für den neuen Radweg.

Wichtige Regeln für den Bau

Beim Bauen gab es viele Probleme.
Zum Beispiel:
Der Boden war an manchen Stellen zu weich.
Das war vor allem auf den Feldern so.
Deshalb musste man den Boden besser machen.

Der Radweg geht durch den Wald.
Der Radweg ist aus Beton.
So sind die Wurzeln von den Bäumen sicher.
An manchen Stellen ist der Radweg schmaler.
So haben die Bäume mehr Platz.

Der Radweg ist direkt neben der Straße.
Die Straße wurde auf einer Länge von 230 Metern neu gemacht.

Warum ist es wichtig für die Region?

Der Radweg hat jetzt einen dickeren Boden.
Der Boden ist aus Asphalt.
Es gibt auch Rampen zum Radweg.
So kann man auch in Zukunft Zucker-Rüben auf den Radweg laden.
Zucker-Rüben sind eine Pflanze.
Aus Zucker-Rüben kann man Zucker machen.
Das Projekt macht den Radweg sicherer.
Und das Projekt hilft der Landwirtschaft vor Ort.

Das Projekt hat viele Sachen neu gemacht:

  • einen neuen Radweg
  • einen neuen Gehweg
  • neue Leitungen
  • neue Straßen.

Das macht die Infrastruktur besser an der K 42.
Die K 42 ist eine Straße.

Die Arbeit ist jetzt fertig.
Jetzt sind viele Sachen sicherer:

  • der Verkehr für Fahrrad-Fahrer und Fahrrad-Fahrerinnen
  • der Verkehr für Fußgänger und Fußgängerinnen
  • der Verkehr für die Landwirtschaft.

Ute Spieler ist Kreis-Rätin und Bau-Dezernentin.
Ute Spieler sagt:
Der neue Radweg an der K 42 ist sicher.
Und der Radweg ist gut für die Zukunft.
Die Menschen können den Radweg im Alltag benutzen.
Wir haben bei dem Radweg an viele Sachen gedacht.
Zum Beispiel:

  • an die Natur
  • an die Landwirtschaft
  • an die Infrastruktur.
04.05.2026 
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