Freie Fahrt auf der K 114: Radwegerneuerung bis zur Kreisgrenze Wolfsburg pünktlich abgeschlossen
Mit dem Lückenschluss ist eine durchgehende, nachhaltige und zukunftsfähige Radverkehrsverbindung zwischen der B 188 und Wolfsburg sichergestellt.
Pünktlich zum Ende der Sommerferien hat der Landkreis Gifhorn die Sanierung des Radwegs entlang der Kreisstraße 114 erfolgreich beendet. Mit der Fertigstellung des Bauabschnitts zwischen der Bundesstraße 188 und dem Dannenbütteler Weg ist das letzte Teilstück der vielbefahrenen Tangente bis zur Kreisgrenze Wolfsburg komplett erneuert. Die Bauarbeiten wurden im geplanten Zeitraum vom 29. Juni bis zum 12. August 2026 realisiert.
Der modernisierte Streckenabschnitt weist eine Gesamtlänge von rund 1.430 Metern auf und wurde für einen verbesserten Fahrkomfort auf eine Standardbreite von 2,50 Metern ausgebaut. Um den Anforderungen des angrenzenden Naturschutzgebietes gerecht zu werden, verläuft der Radweg auf einer Länge von 400 Metern in einer reduzierten Breite von 1,80 Metern. Zur Steigerung der Verkehrssicherheit wurden auf der Allerbrücke und im Waldabschnitt zudem 98 Meter Füllstabgeländer ausgetauscht. Diese entsprechen mit einer Höhe von 1,30 Metern über der Radwegoberkante den neuesten Sicherheitsrichtlinien.
Die Gesamtaufwendungen für die Infrastrukturmaßnahme belaufen sich für den Landkreis Gifhorn auf rund 630.000 Euro. Unterstützt wurde das Bauprojekt durch eine entsprechende Förderung des Landes Niedersachsen.
Mit dem Lückenschluss ist ab sofort eine durchgehende, nachhaltige und zukunftsfähige Radverkehrsverbindung zwischen der B 188 und Wolfsburg sichergestellt. Das Projekt trägt maßgeblich dazu bei, die Sicherheit für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger auf dieser wichtigen Pendlerstrecke dauerhaft zu erhöhen.