Landkreis Gifhorn präsentiert neues Design und überarbeitete Website
Neue Website setzt auf klare Struktur und Barrierefreiheit.
Der Landkreis Gifhorn präsentiert sein neues Corporate Design und seinen überarbeiteten Internetauftritt mit der neuen Domain www.landkreis-gifhorn.de – bislang fehlte der Zusatz, dass es sich um den Landkreis handelt. „Ein starkes und modernes Corporate Design ist nicht nur ein ästhetisches Element, sondern spiegelt auch unsere Werte, unsere Vision und unser Engagement für die Zukunft wider. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein für unseren Landkreis und markiert einen neuen Abschnitt in der Art und Weise, wie wir uns nach außen präsentieren – aber auch intern miteinander kommunizieren und arbeiten“, betont Tobias Heilmann, Landrat des Landkreises Gifhorn. Die neue Dienstleistungsmarke präsentiert den Landkreis Gifhorn als modernen, bürgernahen und zukunftsorientierten Partner – sowohl gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern als auch im Austausch mit anderen Institutionen und Partnern.
Das Wappen diente als Grundlage für die Entwicklung der neuen Dienstleistungsmarke. Diese sorgt fortan für einen zeitgemäßen Auftritt des Landkreises Gifhorn, der freundlich, aufgeschlossen und hochwertig wirkt, sich gleichzeitig vom Wettbewerb differenziert und dabei einen Bezug zur Altmarke erkennbar macht. Darüber hinaus wird mit dem neuen Corporate Design die verpflichtende Barrierefreiheit digitaler Touchpoints sichergestellt.
Neue Website setzt auf klare Struktur und Barrierefreiheit
Sukzessive wird der Landkreis Gifhorn seine Publikationen im neuen Corporate Design veröffentlichen – Ziel ist eine einheitliche und einprägsame Kommunikation. In einem ersten Schritt wurde die Website optisch und strukturell komplett überarbeitet. „Mit einer modernen Gestaltung, optimierter Benutzerfreundlichkeit und einer barrierearmen Umsetzung bietet die neue Website den Bürgerinnen und Bürgern einen noch besseren Zugang zu Informationen und digitalen Verwaltungsdienstleistungen“, sagt Heilmann. Die neue Website überzeugt durch eine klare Struktur, intuitive Navigation und ein responsives Design, das eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten gewährleistet. „Unser Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die sowohl optisch ansprechend als auch funktional überzeugend ist“, betont Heilmann.
Besonders wichtig ist dem Landkreis Gifhorn, dass die Website für alle Nutzerinnen und Nutzer gut zugänglich ist – unabhängig von individuellen Einschränkungen. Ein zentraler Bestandteil des neuen Webauftritts ist daher die barrierearme Gestaltung nach aktuellen Standards, die fortwährend weiterverfolgt werden soll. So sollen nach und nach weitere Texte in Leichte Sprache übersetzt werden. Außerdem erleichtert eine Software die Nutzung der Website und bietet unter anderem große Schriftgrößen, einen Kontrastmodus und eine Farbkorrektur bei Rot-Grün-Sehschwäche. Darüber hinaus können die Texte der Website vorgelesen werden.
Online-Terminvergaben und digitale Dienstleistungen
Um Behördengänge zu erleichtern, bietet der Landkreis Gifhorn in vielen Abteilungen bereits Online-Terminvergaben an – diese sind über die Startseite der Website zugänglich. Ziel ist es, die Online-Terminvergaben auf weitere Bereiche auszuweiten.
Alle Dienstleistungen des Landkreises Gifhorn finden die Bürgerinnen und Bürger mit nur einem Klick über die Startseite der neuen Website im Serviceportal: https://openrathaus.gifhorn.de. Unter anderem steht den Bürgerinnen und Bürgern dort der digitale Bauantrag zur Verfügung. Ab 1. Mai können Bürgerinnen und Bürger Bauanträge ausschließlich digital stellen – mit einer Bund-ID. „Die Digitalisierung erhöht den Bürgerservice um ein Vielfaches“, betont Heilmann.
Die Vorteile der Digitalisierung:
- Zeitersparnis und Effizienz: Anträge können elektronisch eingereicht, bearbeitet und weitergeleitet werden. Dies führt zu kürzeren Bearbeitungszeiten.
- Transparenz: Antragsteller haben jederzeit Einblick in den Bearbeitungsstand und können den Fortschritt online nachverfolgen.
- Umweltfreundlichkeit: Durch die Umstellung wird der Papierverbrauch deutlich gesenkt, was Kosten spart und die Umwelt schont. Insbesondere entfällt das bisher erforderliche Einreichen mehrere Exemplare für die während der Antragsbearbeitung erforderliche Kommunikation zwischen verschiedenen Beteiligten.
- Verbesserte Kommunikation: Die digitale Plattform ermöglicht eine schnellere und direkte Kommunikation zwischen allen Beteiligten, wie Bauherren, Architekten und der Verwaltung.