Volkswagen-Belegschaft spendet 20.000 Euro an die Initiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“

Die Spende fließt vor allem in die beiden Hauptprojekte der Initiative: Täglich ein warmes Mittagessen für jedes Kita-Kind und das Schulstartpaket für Schulanfänger. 

Bild vergrößern: Von links: Silvia Smilowski, stellvertretende Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie beim Deutschen Roten Kreuz Gifhorn, Kreisrat Rolf Amelsberg, Jürgen Mahnkopf, stellvertretender Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG, Karin Single, Samtgemeindebürgermeisterin Meinersen und Mitgründerin der Initiative sowie Vertreterin der Mitgliedsgemeinden, Constanze Winkler vom VW-Personalwesen und Albert Meltzow, Koordinator der Initiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“. Bild: © Landkreis Gifhorn
Von links: Silvia Smilowski, stellvertretende Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie beim Deutschen Roten Kreuz Gifhorn, Kreisrat Rolf Amelsberg, Jürgen Mahnkopf, stellvertretender Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG, Karin Single, Samtgemeindebürgermeisterin Meinersen und Mitgründerin der Initiative sowie Vertreterin der Mitgliedsgemeinden, Constanze Winkler vom VW-Personalwesen und Albert Meltzow, Koordinator der Initiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“.

Die Volkswagen-Belegschaft und das Unternehmen haben 20.000 Euro an die Initiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“ gespendet. Es handelt sich um eine gemeinsame Initiative des Landkreises Gifhorn und des DRK-Kreisverbands Gifhorn e. V..

Kreisrat Rolf Amelsberg als Mitglied des Steuerkreises der Kinderinitiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“ dankt herzlich für die großzügige Zuwendung: „Ich finde es bewundernswert, dass die Kolleginnen und Kollegen bei Volkswagen trotz eigener Sorgen und Nöte an diejenigen denken, um deren Zukunft es noch ungewisser steht. Durch ihre Spende zeigen sie in vorbildlicher Weise, dass für die Mitarbeitenden bei Volkswagen solidarisches Handeln ein fester Bestandteil ihres bürgerschaftlichen Engagements ist.“ Albert Meltzow, Koordinator der Initiative, ergänzt: „Es ist toll, dass unsere Initiative seit vielen Jahren von der Belegschaftsspende profitiert.“

Stellvertretend für die Volkswagen-Belegschaft haben Jürgen Mahnkopf, stellvertretender Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG, und Constanze Winkler vom VW-Personalwesen die Spende an die Initiative zugunsten sozial benachteiligter Kinder im Landkreis Gifhorn übergeben. „Wir unterstützen als VW-Belegschaft solche Projekte wie Ihre Initiative sehr gern. Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen in der Region ehrenamtlich engagieren“, sagte Jürgen Mahnkopf.

Den symbolischen Spendenscheck nahmen Albert Meltzow, Koordinator der Initiative „Kinder brauchen Zukunft… im Landkreis Gifhorn“, Karin Single, Samtgemeinde-bürgermeisterin Meinersen, Mitgründerin der Initiative und Vertreterin der Mitgliedsgemeinden, Silvia Smilowski, stellvertretende Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie beim Deutschen Roten Kreuz Gifhorn, und Kreisrat Rolf Amelsberg entgegen.

Die Initiative arbeitet eng mit 90 Kindertagesstätten und dem Familienbüro der Stadt und des Landkreises Gifhorn zusammen. Die 20.000-Euro-Spende fließt vor allem in die beiden Hauptprojekte der Initiative: Täglich ein warmes Mittagessen für jedes Kita-Kind und das Schulstartpaket für Schulanfänger. Darüber hinaus werden in den Kitas weitere Projekte aus den Bereichen Gesundheit, Bewegung, Kultur und Bildung unterstützt. Insbesondere das „Frühkindliche Sehscreening“, das 2017 gestartet ist, stößt auf bundesweite Resonanz.

Der Verein zur Förderung der Wahrnehmung bei Kindern (VFWK) realisiert das Sehscreening-Projekt mit Unterstützung der Initiative „Kinder brauchen Zukunft... im Landkreis Gifhorn“ und dem Gifhorner Kinderfonds in den Kindertagesstätten des Landkreises und der Stadt Gifhorn. Bis heute konnten circa 11.000 Kinder in der Stadt Gifhorn und im Landkreis Gifhorn untersucht werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte auf https://www.kinderbrauchenzukunft.de/

25.02.2026